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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Futterhygiene

Mikrobielle Untersuchungen. Qualitativ hochwertiges Futter ist die Grundlage für gesunde Lebensmittel. Im Tiergesundheitsdienst werden Mischfutter und Einzelkomponenten auf ihren Hygienestatus hin untersucht. Hierzu wird der Gehalt an Bakterien, Schimmelpilzen und Hefen zahlenmäßig bestimmt. Die ermittelten Werte erlauben eine Qualitätsbeurteilung der untersuchten Proben. Die Qualität kann sich von „mikrobiell unbedenklich“ bis „mikrobiell verdorben“ erstrecken.

Dr. Armin Gangl
Fachtierarzt für Mikrobiologie

Tel.: 089/9091 - 311
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Dr. Magdalena Schumacher
Tierärztin

Tel.: 089/9091 - 312
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Mykotoxine sind giftige, von Schimmelpilzen gebildete, sekundäre Stoffwechselprodukte. Bisher ist bekannt, dass mehr als 250 Schimmelpilzarten Pilzgifte (Mykotoxine) produzieren können. Von Relevanz für Tier und Lebensmittel ist nur ein geringer Teil davon. Futtermittel werden auf Wunsch qualitativ und semiquantitativ auf die für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Nutztiere wichtigen Mykotoxine (Desoxynivalenon = DON, Zearalenon = ZON, Ochratoxin A = OTA) untersucht. Zu unseren Fachbeiträgen

Dr. Anika Steinhoff-Ooster
Diplom Agrar-Biologin

Tel.: 089/9091 - 358
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Element- und Schwermetallanalytik, Säurebindungsvermögen. Weiterhin werden das Säurebindungsvermögen, welches vor allem bei Ferkelfutter relevant ist, aber auch der Mineralstoffgehalt sowie der Gehalt von Spurenelementen und Schwermetallen überprüft. Anhand der Untersuchungsergebnisse kann der Einsatz der untersuchten Futtermittel im Sinne der Tiergesundheit und des Leistungserhalts effizient geplant werden.

Frau Daniela Höfler
Landwirtschaftlich-technische Assistentin

Tel.: 089/9091 - 258
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