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Brutschäden durch Unterkühlung

Datum: 05.10.2016   Autor: A. Schierling

Honigbienen sind in der Lage die Temperatur ihres Brutnestes sehr exakt zu regulieren und stets auf einem für die Entwicklung der Brut optimalen Niveau zu halten. Hierzu wird das Brutnest durch die ansitzenden Bienen je nach Bedarf aufgeheizt oder gekühlt. Bereits geringe Abweichungen vom Optimalwert 35°C können Entwicklungsschäden an der Brut hervorrufen, die leicht mit den Symptomen von Bienenkrankheiten oder Vergiftungserscheinungen verwechselt werden können.
Im Artikel "Bienenzittern" sind die Symptome von Brutunterkühlungen sowie Strategien zu deren Vermeidung zusammengefasst.
Beitrag bioNachrichten: Bienenzittern

Der Artikel zur Thermoregulation im Brutnest der Honigbiene wurde in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift bioNachrichten veröffentlicht. Die gesamte Ausgabe ist unter folgendem Link verfügbar: bioNachrichten