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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

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Infektionen & Parasitosen

Datum: 2017   Autor: Rindergesundheitsdienst

Beiträge über Infektionserkrankungen und Parasitosen bei Rindern.


Paratuberkulose. 2017. Seit dem 1. November diesen Jahres gilt in Niedersachsen die sogenannte „Niedersächsische Verordnung zum Schutz der Rinder gegen die Paratuberkulose“ (kurz- Nds.ParaTb-VO). Abgesehen davon, dass über zwei Jahre alte Zuchtrinder jetzt nur noch mit einem negativen Testergebnis nach Niedersachsen verkauft werden können, wird dieser Schritt vermutlich auch ganz allgemein die Diskussionen über diese Krankheit in anderen Bundesländern anheizen. Autor: I. Lorenz Quelle: BTW 48/2017

Würmer? Nein, danke! 2017. Parasiten kommen bei Rindern aller Altersstufen vor. Aber besonders bei Kälbern und Jungrindern ist es wichtig, die Schmarotzer intensiv zu kontrollieren, damit die gesunde Entwicklung und die Leistungsfähigkeit der nächsten Generation eines Bestandes sichergestellt werden kann. Wie Sie das am besten machen erläutert Dr. Andreas Randt, Geschäftsführer und tierärztlichen Leiter des TGD Bayern e.V. Quelle: Milchpur 2017

Würmer hat fast jede. 2017. Weidehaltung leistet aufgrund vieler positiver Effekte auf die Tiere einen erheblichen Beitrag zum Tierwohl, allerdings ist das Risiko eines Parasitenbefalls gegenüber der Stallhaltung massiv erhöht. Wer da sein Weide- und Parasitenmanagement nicht im Griff hat, muss mit wirtschaftlichen Einbußen rechnen. Autor: I. Lorenz Quelle: Fleckvieh 3/2017

Blauzungenkrankheit: Rechtzeitige Impfung schützt. 2017. Die Blauzungenkrankheit ist in den vergangenen Monaten sowohl von Süden, als auch von Westen ganz nah an die deutsche und auch die bayerische Grenze herangerückt. Die ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) hat daher in einer Stellungnahme vom Dezember 2016 erneut dringend zur Impfung der deutschen Wiederkäuerbestände geraten. Autor: I. Lorenz Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 15/2017

Schmallenbergvirus: das Virus ist nicht verschwunden. 2017 Schmallenberg-Virus (SBV) trat 2011 erstmals im deutsch-niederländischen Grenzgebiet auf und verbreitete sich rasch über weite Bereiche von Zentral- und Westeuropa. Im Gegensatz zum restlichen Bundesgebiet war Bayern von dieser ersten Infektionswelle in Sommer und Herbst 2011 kaum betroffen. Allerdings mehrten sich hier die Virusnachweise in Sommer und Herbst 2012, während zu dem Zeitpunkt das Geschehen, vermutlich aufgrund weitgehender Durchseuchung der Wiederkäuerbestände, in anderen Teilen Deutschlands bereits abgeflaut war. Autor: I. Lorenz Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 9/2017

BVD- Wo stehen wir? 2016. Bereits 2005 wurde in Bayern ein freiwilliges BVD Bekämpfungsverfahren eingeführt. Seit 2011 gilt die BVDV-Bundesverordnung und das freiwillige Verfahren wurde durch ein staatliches Pflichtbekämpfungsprogramm ersetzt. Milchpur sprach mit Dr. Andreas Randt, Geschäftsführer und tierärztlicher Leiter des TGD Bayern e.V., über den aktuellen Stand und die künftigen Perspektiven. Autor: A. Randt Quelle: Milchpur 4.2016

Zeit Parasiten zu bekämpfen. 2016. Die Weidehaltung von Rindern leistet einen erheblichen Beitrag zum Tierwohl. Da bei Weiderindern aber häufig ein Wurmbefall vorliegt, sollte Parasitenbekämpfung nicht vernachlässigt werden. Gerade der Weideabtrieb im Herbst ist ein geeigneter Behandlungszeitpunkt, damit die Tiere einen wurmfreien Winter genießen. Autor: E. Deckinger Quelle: Allgäuer Bauernblatt 37/2016

Gesundheitsprophylaxe für die Älpung. 2016. Auf der Alpe kommen Tiere unterschiedlicher Heimatställe miteinander in Kontakt. Durch risikoreiches Handeln kann ein einzelner Betrieb somit für eine Erregerverbreitung bei allen Beschickern verantwortlich sein. Autor: M. Hagg Quelle: Allgäuer Bauernblatt 4/2016

Der Weidesaison gelassen entgegen - Parasitenbekämpfung.2016. Der Start in die nächste Weidesaison steht kurz bevor, bald werden sich wieder zahlreiche bayerische Rinder am saftigen Grün unserer Weiden und Almen erfreuen. Obwohl die Weidehaltung aufgrund vieler positiver Effekte auf die Tiere einen erheblichen Beitrag zum „Tierwohl“ leistet, kommt es bei Weiderindern aber häufig auch ein Wurmbefall vor. Daher sollte sich jeder Betrieb rechtzeitig Gedanken über eine strategische Parasitenbekämpfung machen. Autor: E. Deckinger Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (18. März 2016)

Aus die Laus - Ektoparasiten. 2014. Als Ektoparasiten werden Schmarotzer bezeichnet, die auf oder in der Haut der Rinder verweilen. Sie können für Unruhe und Stress sorgen, aber auch die Haut erkranken lassen und weitere Krankheiten übertragen. Manche können auch den Menschen befallen (Zoonosen). Autor: T. van Halsema Quelle: Fleckvieh (Ausgabe 4/2014)

Rinder rein, Parasiten raus (Endoparasiten). 2014. Die meisten Parasiten werden während der Weidesaison aufgenommen. Im Herbst, wenn die Tiere wieder aufgestallt werden, ist es deshalb nötig, etwas gegen diese unangenehmen Schmarotzer zu unternehmen.Autor: T. van Halsema Quelle: dlv Braunvieh (Ausgabe 3/2014)

Biosicherheit - es gibt noch viel zu tun. 2014. Welche Maßnahmen sind erforderlich, um eine gesunde Herde gesund zu halten? Autor: T. van Halsema Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 40/2014)>

MKS, BSE und Skandale - Herausforderungen für eine nachhaltige Sicherung der Tiergesundheit. 2002. Autor: G. Wittkowski Quelle: Vortrag auf dem Kreisbauerntag, Rosenheim (2.2.2002)