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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Bienen - Merkblätter

Merkblätter zu Laboruntersuchungen beim BGD

Datum: 22.07.2016   Autor: A. Schierling

Die Aussagekraft von Befunden und Prüfberichten aus Untersuchungen des BGD hängt stark von der Qualität und Verwendbarkeit der eingesendeten Probe ab. Je nach Analysemethode wird eine unterschiedliche Menge an Ausgangsmaterial (Anzahl an Bienen, Masse an Wachs zur Analyse etc.) benötigt. Darüber hinaus müssen manche Probenmaterialien bis zu Analyse gekühlt oder besonders verpackt versendet werden. Um Probennahme, Verpackung und Versand optimal gestalten zu können, informieren Sie sich bitte vor der Einsendung in den zur Verfügung gestellten Merkblättern.
Weiterführende Informationen, Beschreibungen typischer Symptome sowie empfohlene Gegenmaßnahmen bei gängigen Bienenkrankheiten finden Sie im Menüpunkt Krankheiten.

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Untersuchungsantrag BGD

Datum: 28.04.2016   Autor: A. Schierling

Bitte legen Sie Ihrer Einsendung stets einen Untersuchungsantrag bei, um uns bei der Zuordnung und Bearbeitung Ihrer Proben zu unterstützen. Auf dem Antrag finden Sie das gesamte Leistungsspektrum des BGD.
Auch Rückstandsanalysen, die im Leistungskatalog des TGD nicht gelistet sind, können durchgeführt werden (s. Untersuchungsantrag). Weitere Analysen sind auf Anfrage möglich.

Untersuchungsantrag Bienen

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Gesetzlich geregelte Spezialfälle: Bienenseuchen

Datum: 22.07.2016   Autor: A. Schierling

Bienenseuchen (Amerikanische Faulbrut, Befall durch den Kleinen Beutenkäfer oder die Tropilaelaps-Milbe)

Besteht der Verdacht auf den Ausbruch einer Bienenseuche im Sinne der Bienenseuchenverordnung, muss die Krankheit unverzüglich dem zuständigen Veterinäramt (Landratsamt oder Stadtverwaltung) angezeigt werden.
Die Untersuchungen am Bienenstand erfolgen dann direkt durch den Amtstierarzt oder eine von ihm beauftragte Person. Hierbei werden in der Regel die ehrenamtlichen Bienensachverständigen (BSV) der Verbände hinzugezogen. Die Laboruntersuchung dieser amtlichen Proben erfolgt beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim.


Diagnostik von Bienenkrankheiten am LGL

Bienenseuchenverordnung (BienSeuchV)

Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Deutschland

Informationen zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut und weiterer Bienenseuchen (Kleiner Beutenkäfer, Tropilaelaps-Milbe) des Friedrich Löffler-Instituts:
Bienenkrankheiten FLI

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Gesetzlich geregelte Spezialfälle: Bienenvergiftung

Datum: 22.07.2016   Autor: A. Schierling

Besonderheiten bei Bienenvergiftungen (Bienenschutzverordnung)

Bienenvergiftungen können beim BGD nicht untersucht werden. Besteht der Verdacht auf eine Bienenvergiftung durch Pflanzenschutzmittel oder Frevel, muss der Untersuchungsauftrag direkt an die Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen (UBieV) des Instituts für Bienenschutz am Julius Kühn-Institut in Braunschweig gerichtet werden. Im Verdachtsfall sollten die Untersuchungen am Bienenstand sowie die Probenziehung unter Zeugen erfolgen.
Zur Analyse von Bienenvergiftungen müssen mindestens 1000 Bienen (ca. 100g), mindestens 100g eventuell besprühten Pflanzenmaterials sowie ein ausgefüllter Untersuchungsantrag des JKI eingesandt werden. Bitte halten Sie sich exakt an die Vorgaben des JKI, um eine aussagekräftige Analyse zu ermöglichen (s.u.).


Handlungsanweisung im Falle eines Vergiftungsverdachts

Untersuchungsantrag des JKI und Merkblatt zu Bienenvergiftungen

Labor-Anschrift/Kontakt Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen (UBieV) am Julius Kühn-Institut Braunschweig

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