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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Schweine - Fachbeiträge

Auf dieser Seite werden fachliche Beiträge der TGD - Mitarbeiter - Fachbereich Schweinegesundheitsdienst - bereitgestellt. Fachbeiträge zur Tiergesundheit und zum Tierschutz bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Fischen und Nutzgeflügel als auch zu Fragen der Diagnostik und Lebensmittelsicherheit werden durch das Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Tierseuchenkasse gefördert.


Mykotoxingehalt und mikrobiologische Qualität von Schweinefutter 2017

Datum: 26.10.2017   Autor: Dr. A. Rostalski

Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an.
Die Ergebnisse der Untersuchungen 2017 finden sich hier

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Aujeszy'sche Krankheit - die unterschätzte Gefahr

Datum: 18.9.2017   Autor: Dr. A. Rostalski

Seit 2003 gilt Deutschland innehalb Europas als anerkannt AK-frei (AK = Aujesky'sche Krankheit) nachdem in den 90er Jahres des vergangengen Jahrhunderts ein aufwändisges, aber erfolgreiches staatliches Bekämpfungsprogramm in sämtlichen Hausschweinehaltungen initiiert wurde. So weit, so gut. Die wildlebenden Verwandten unserer Hausscheine konnten sich allerdings sämtlichen Sanierungsmaßnahmen entziehen. Ihre Population entwickelte sich prächtig dank guter Umweltbedingungen, und spätestens nach den ersten Todesfällen von Jagdhunden in 2009, die Kontakt zu Kadavern infizierter Wildschweine hatten, kam die AK wieder in das Bewusstsein zurück. Zum Beitrag in Tiergesundheit aktuell Ausgabe 03/2017).

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Der „4. Weg“ – Drei Fragen an Tiermediziner Dr. Randt

Datum: 13.09.2017   Autor: Dr. A. Randt

Noch sechs Mastdurchgänge bis Januar 2019. Dann darf nicht mehr betäubungslos kastriert werden. Die Lokalanästhesie von Ferkeln mit den Wirkstoffen Procain oder Lidocain wird in der Herriedener Erklärung vom 14. März 2017 als „eine wichtige, zusätzliche Alternative“ gesehen. Dr. Andreas Randt, Leiter des Tiergesundheitsdienstes Bayern, beantwortet in der Mitgliederzeitschrift der Firma Westfleisch drei Fragen zu dem angestrebten Verfahren.

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Die Schweinepest rückt näher

Datum: 28.08.2017   Autor: Dr. A. Rostalski

Die Afrikanische Schweinepest ist jetzt erstmals in Tschechien aufgetreten. Wie erst ist die Lage und was lässt sich tun? Dr. Rostalski vom Schweinegesundheitsdienst gibt Antwort im Interview der Südplus im top agrar Spezial für Bayern und Baden-Württemberg (Heft 5, Sept 2017)

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Der 4. Weg - die beste Lösung

Datum: 10.07.2017   Autor: Karl-Heinz Steinkühler

Ende 2018 läuft in Deutschland die ausdrückliche Zulässigkeit der Kastration von unter acht Tage alten Ferkeln ohne Betäubung aus. Während der Bund die Vollnarkose als Möglichkeit nennt, spricht sich der Bayerische Bauernverband für eine örtliche Betäubung aus. Bauernverbandspräsident Walter Heidl und Dr. Andreas Randt vom Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. analysieren den momentanen Stand. Zum Artikel in ProAgrar geht es hier

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Afrikanische Schweinepest erstmals in Tschechien nachgewiesen!

Datum: 7.7.2017   Autor: Dr. A. Rostalski

In der letzten Juni-Woche wurde bekannt, dass in der Region um Zlίn, ca. 300 km südöstlich von Prag, zwei Fälle von ASP bei Wildschweinen aufgetreten sind. Das Virus wurde bei zwei an verschiedenen Stellen verendeten Tieren am 27. und 29. Juni nachgewiesen. Damit ist das Virus maximal 300 km Luftlinie von der deutschen sowie nur noch 80 km von der österreichischen Grenze entfernt. Im sogenannten „Weinviertel“ nördlich von Wien wurde vom Gesundheitsministerium daher ein „gefährdetes Gebiet“ eingerichtet, bei dem vor allem Freilandhaltungen Einschränkungen unterworfen sind.

Unklar ist bislang die Ansteckungsquelle der beiden Tiere. Der geographisch nächstgelegene dokumentierte Ausbruch liegt ca. 400 km entfernt in der Ukraine. Nach Angaben des FLI betrug die durchschnittliche Wandergeschwindigkeit des Virus in der EU bis dato nur etwa 1 km pro Monat. Mit den ersten Meldungen von Ausbrüchen der ASP bei Wildschweinen im Spätwinter und Frühjahr 2014 entlang der weißrussischen Grenze Polens und Litauens setzte die berechtigte Besorgnis ein, dass sich die ASP über Wildschweine und dem internationalen Transitverkehr wie ein Lauffeuer innerhalb der EU verbreiten könnte. Es ist eher Glück, dass dies bislang ausgeblieben ist. Seither hat es sehr viele Ausbrüche im Baltikum gegeben (bis Ende Februar 2016 weit über 2000), und dabei war nicht nur die Wildschweinepopulation involviert, sondern auch zahlreiche Hausschweinehaltungen. In Litauen war u.a. auch eine Großanlage mit 20 000 Tieren betroffen. Konnten die Ausbrüche bei Hausschweinen unter Anwendung der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen bislang problemlos getilgt werden, so gestaltet sich die Seuchenbekämpfung bei Wildschweinen als ausgesprochen schwierig.

Zwischenzeitlich hatte sich das Seuchengeschehen aber auch in Polen erkennbar von der östlichen Landesgrenze in die Landesmitte verlagert. Bis Anfang September 2016 wurden hier 17 neue Fälle bei Hausschweinehaltungen registriert, die wohl allesamt auf illegalen Handel mit Absetzferkeln zurückzuführen sind. Zusätzlich erschwert wird die Situation durch die in Osteuropa zur Selbstversorgung üblichen zahllosen Hinterhof-Haltungen von Hausschweinen und der durch politische Unruhen bedingten Untätigkeit der Nachbarländer Weißrussland und der Ukraine. In Polen werden den Kleinstbetrieben mittlerweile Abschlachtprämien bezahlt, um die Infektionsketten nachhaltiger zu unterbinden. Ansonsten werden in den betroffenen Gebieten die einschlägigen Vorgaben des Gemeinschaftsrechts zur Bekämpfung der ASP bei Haus- und Wildschweinen umgesetzt und die Restriktionsgebiete der aktuellen epidemiologischen Lage angepasst. Die Verbesserung der Biosicherheit in Schweinebeständen ist das erklärte Ziel aller betroffenen Länder.

Der Erreger
Die Symptome einer Infektion mit ASP sind von denen der Klassischen bzw. Europäischen Schweinepest (KSP bzw. ESP) nicht zu unterscheiden, obwohl es ganz verschiedene Viren sind. Daher ist der für akute KSP-Ausbrüche in Europa vorgesehene Impfstoff gegen die ASP auch völlig unwirksam. Aufgrund der komplexen Struktureigenschaften des ASP-Virus ist es bislang nicht gelungen, eine wirksame Vakzine gegen diesen Erreger herzustellen.
Das Virus ist durch eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen gekennzeichnet. Weder Sonnenlicht noch Fäulnisprozesse führen zu einer sicheren Inaktivierung, daher können Überreste von Fallwild auch noch nach Monaten infektionsfähiges Erregermaterial enthalten. Gleiches gilt für Blut, Fleisch und Rohwurst wie Salami. In Gefrierfleisch können vermehrungsfähige Viren sogar über Jahre persistieren. Erst das Erhitzen von Fleischprodukten auf Kerntemperaturen von bis zu 70°C tötet das Virus sicher ab. Bei der Desinfektion ist zu beachten, dass der Erreger im pH-Bereich von 3,0-13,4 stabil ist, sodass auf Säuren ohne Eiweißfehler zurückgegriffen werden muss (z.B. Ameisen- oder Peressigsäure).

Das ASP-Virus befällt nur Schweine, andere Haustiere und der Mensch sind nicht gefährdet. Als natürliches Reservoir gelten afrikanische Warzenschweine, die i.d.R. keinerlei Krankheitssymptomatik zeigen. Als Besonderheit ist die Übertragung des Erregers durch bestimmte Zeckenarten der Gattung Ornithodorus als Zwischenwirte zu erwähnen. Diese Verbreitungsart ist für einige Regionen Afrikas und die iberische Halbinsel belegt. Das ASP-Virus wird beim Akt des Blutsaugens aufgenommen und abgegeben. Da Zecken Hungerkünstler sind, kann lebendes Virus noch nach 5 Jahren Persistenz in der Zecke weitergegeben werden.

Die Erkrankung
Ansteckungsgefährdet sind Schweine aller Altersgruppen. Die Infektion erfolgt meist oral über direkten Kontakt mit erkrankten Tieren oder infektiösem Material. Ist der Erreger während der Virämie im Blut eines erkrankten Tieres, kann die Übertragung auch durch die blutsaugenden Zecken, aber z.B. auch durch Kanülen während einer Injektion auf ein gesundes Schwein erfolgen.
Infizierte Tiere zeigen nach ein paar Tagen sehr hohes Fieber (bis 42°C), Mattigkeit und Fressunlust, tragende Sauen können abortieren. Die äußere Haut und die Schleimhäute sowie die inneren Organe können Blutunterlaufen sein. Der Tod tritt meist binnen 14 Tagen ein, es kann aber auch zum perakuten Versterben kommen. Die Tiere bilden keinen Schutz gegen den Erreger über neutralisierende Antikörper aus.

Beobachtungen infizierter Hausschweinebestände in Lettland deuten auf eine relativ geringe Kontagiosität der ASP im Vergleich zu anderen Tierseuchen hin. Aufgrund der Möglichkeit der Aerosolübertragungen bei KSP und MKS durchseuchen zusammen gehaltene Tiere in einem Stall normalerweise sehr schnell. In Lettland kam es aber unter 28 ASP-Primärausbrüchen nur zu 4 Sekundärausbrüchen, d.h. der Übertragung des Virus aus einem erkrankten Betrieb durch Tierverkehr auf einen gesunden. Offenbar wird ASP erst dann hochansteckend, wenn Blut als Matrix vorhanden ist. In einem infizierten Bestand können Tiere sehr lange klinisch gesund bleiben, wenn sie keinen direkten Kontakt zum Blut erkrankter oder verendeter Tiere hatten. Auch wenn die Erkrankungsrate (Mortalität) somit relativ niedrig anzusetzen ist, ist die Sterblichkeit (Letalität) bei ASP sehr hoch, da praktisch jedes Tier an den Folgen der Infektion stirbt.

Folgen für die Bekämpfung
Die üblichen tierseuchenrechtlichen Maßnahmen, bestehend aus Standstill, Keulung seuchen- und ansteckungsverdächtiger Betriebe sowie Restriktionszonen, haben ihre Effizienz bewiesen, was die ASP-Bekämpfung bei Hausschweinen angeht.
Das eigentliche Problem stellen die als Erregerreservoir dienenden Wildschweine dar. In Polen wurde eine deutliche Korrelation zwischen dem regionalen Auftreten der Seuche und der lokalen Wildschweinedichte festgestellt. Dort, wo viele Wildschweine sind, ist natürlich das Infektionsrisiko untereinander sehr hoch einzuschätzen. Da die Kadaver sehr lange infektiös bleiben, haben die Aasfresser vermutlich auch genügend Zeit, um sich anzustecken. In Polen und im Baltikum hat sich zudem eine Kumulation von Ausbrüchen bei Hausschweinen gezeigt, wenn parallel in der Umgebung bereits infizierte Wildschweine gefunden worden waren.
Das Seuchengeschehen im Nordosten Europas unterstreicht die Wichtigkeit einer guten Biosicherheit für Hausschweinehaltungen. Der Schutz der gesamten Anlage inklusive der Futterlager vor dem Betreten durch Wildschweine sollte das primäre Ziel sein, genau wie eine strikte Trennung der Schwarz-Weiß-Bereiche durch Schuh- und Kleidungswechsel. Jagende Landwirte oder Waldbesitzer sollten immer an die Möglichkeit denken, dass sie draußen auch unbewusst Kontakt zu infektiösem Schweiß oder Fallwild haben könnten. Somit sollten alle Jagd- oder Arbeitsutensilien vom Schweinebestand ferngehalten und Aufbrüche, entgegen sonstiger Gewohnheiten, unschädlich entsorgt werden.

Seit den ersten Ausbrüchen 2014 informieren BMEL und FLI regelmäßig entlang der östlichen Landesgrenze mittels mehrsprachiger Plakate alle Reisenden über die Risiken der Einschleppung von ASP. Zudem gab es Schulungen für Vieh- und Fleischtransporteure zur Reinigung und Desinfektion der Fahrzeuge sowie Appelle an die Saisonarbeiter, Speisereste ordnungsgemäß zu entsorgen. Diese Maßnahmen müssen dringend weiter geführt werden, denn am Beispiel der Seuchenentwicklung in Polen ist erkennbar, wie schnell der Erreger aus dem Überwachungsgebiet hinausschlüpfen kann.

Das BMEL strebt außerdem den Aufbau eines Monitorings zur Früherkennung der ASP bei Wildschweinen an (Schweinepest-Monitoring-Verordnung), in dessen Rahmen verendete Wildschweine oder klinisch bzw. pathologisch-anatomisch auffällige Tiere auf ASP und KSP beprobt werden sollen.

Dr. Anja Rostalski
Fachabteilung Schweinegesundheitsdienst
TGD Bayern e.V.

Mehr Informationen finden Sie auch in unserem Flyer zur Schweinepest.

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Quo vadis - Ferkelkastration

Datum: 29.5.2017   Autor: Dr. G. Wittkowski

Die Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration werden zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Für Dr. Gerhard Wittkowski ist die Kastration unter Einsatz von Schmerzmitteln aus medizinischer Sicht derzeit die tierschonendste Methode. Das gesamte Interview finden Sie hier.

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Stand und Alternativen beim Thema Ferkelkastration

Datum: 20.5.2017   Autor: Dr. G. Wittkowski, Dr. A. Rostalski, Dr. L. Dettmar, Dr. A. Randt

Beim 23. Mitteldeutschen Schweine-Workshop in Bernburg wurde am 20.5.2017 der momentane Stand zu den Alternativen der betäubungslosen Ferkelkastration diskutiert. Den Beitrag im Tagungsband finden Sie hier

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Wie geht's weiter bei der Ferkelkastration?

Datum: 12.05.2017   Autor: Dr. A. Rostalski

Ende 2018 läuft in Deutschland die ausdrückliche Zulässigkeit der Kastration von unter acht Tage alten Ferkeln ohne Betäubung aus. Während der Bund die Vollnarkose als Möglichkeit nennt, spricht sich der Bayerische Bauernverband für eine örtliche Betäubung aus. Ein vom BBV mit zahlreichen Organisationen aus Landwirtschaft, Schlachtwirtschaft, Vermarktung und Handel im Auftrag gegebenes Rechtsgutachten bestätigt diese Option. Hier geht es zum Beitrag.

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Salmonellen im Schweinebestand

Datum: 12.05.2017   Autor: Dr. A. Rostalski

Das Salmonellen-Monitoring von Schlachtschweinen ist seit 2002 über das Prüfsiegelprogramm "QS" etabliert und wurde 2007 mit Erlass der Schweine-Salmonellen-Verordnung für alle Mastschweinehaltungen mit mehr als 50 Mastplätzen gesetzlich verpflichtend. Ziel der Verordnung ist es, durch regelmäßige Stichproben bei den Schlachttieren verdeckte Salmonelleninfektionen im Bestand zu finden und somit Salmonelleneinträge in die Schlächthöfe und die Lebensmittelkette zu vermeiden. Zum Beitrag.

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Am besten ist kastrieren

Datum: 3.3.2017   Autor: Dr. Gerhard Wittkowski

Noch gibt es keine tragfähigen Alternativen zur Ferkelkastration. Der Verbraucher will kein Eberfleisch und Narkosen sind gefährlich. Wichtig ist auf jeden Fall, das Wohlergehen der Mastschweine während ihres gesamten Lebens zu beachten. Hier geht es zum Artikel

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Schonender und Schneller mit der Kombi-Kastrationszange

Datum: 6.2.2016   Autor: Dr. Anja Rostalski, TA Lars Dettmar, Dr. Gerhard Wittkowski, E. Buck

Mit der dänischen Kombi-Kastrationszange soll die Kastration für Ferkel schonender vonstatten gehen. Davon sind der württemberger Ferkelerzeuger Ernst Buck und die Fachleute des TGD Bayern überzeugt. Hier geht es zum Beitrag.

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Quo vadis Ferkelkastration?

Datum: 1.9.2016   Autor: Dr. Gerhard Wittkowski

Die Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration werden zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Für Dr. Gerhard Wittkowski ist die Kastration unter Einsatz von Schmerzmitteln aus medizinischer Sicht derzeit die tierschonendste Methode. Hier geht es zum Interview

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Afrikanische Schweinepest

Datum: 01.12.2016   Autor: Dr. Anja Rostalski

Fast 3 Jahre Afrikanische Schweinepest (ASP) innerhalb der Grenzen der EU – und keinerlei Grund zur Entspannung in Sicht.

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Untersuchungen von Schweinefutter aus dem Erntejahr 2016

Datum: 27.10.2016   Autor: Dr. Anja Rostalski

Mykotoxine sind Giftstoffe. Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an. Mehr zum Thema finden Sie hier.

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TGD Projekte - Diagnostik wichtiger denn je!

Datum: 02.10.2016   Autor: Dr. Friederike Schnüll

Heiß diskutierte Themen wie Tierwohl, Kannibalismus und die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Schweineproduktion verdeutlichen immer wieder den Stellenwert einer guten betrieblichen Diagnostik. Der Schweinegesundheitsdienst (RGD) kann vom Betriebsleiter hinzugerufen werden. Mehr zur Thematik finden Sie hier.

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Null Schmerzen bei der Kastration?

Datum: 04.10.2016   Autor: Dr. Andreas Randt

Der Einsatz von Vollnarkosen oder lokaler Betäubung wird viel diskutiert. Dr. Randt wurde dazu interviewed: Interview in: SUS Schweinezucht und Schweinemast (3/16, S. 5)

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Topfit bis zur Schlachtreife

Datum: 04.10.2016   Autor: Dr. Lothar Richter

Die Tiergesundheit ist der Schlüssel zum Masterfolg. Welche Signale vor einer Erkrankung warnen, wei man akut erkrankte Tiere behandelt und effektiv vorbeugt, finden Sie hier: Beitrag in: TOP AGRAR 2016, 8:8-12

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Salmonellen - kaum unterzukriegen

Datum: 04.10.2016   Autor: Dr. Anja Rostalski

Welche Entwicklungen konnten in den letzten Jahren bei der Salmonellenbekämpfung und -prävention beobachtet werden? Beitrag in: Bayer. Landwirtschaftl. Wochenblatt 2016;7:33-34

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Biosicherheit - Infektketten unterbrechen

Datum: 04.10.2016   Autor: Dr. Anja Rostalski

Beitrag aus "Tiergesundheit aktuell" Ausgabe 01-2016, Seite 2-7

Biosicherheit_Infektketten_unterbrechen.pdf 

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Infektketten unterbrechen - Krankheitsausbrüche vermeiden

Datum: Dezember 2015   Autor: A. Rostalski

Krankheitsausbrüche vermeiden: Dieses Ziel gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Daran hat auch das staatliche Antibiotikamonitoring seinen Anteil. An welchen Biosicherheitsschrauben kann man im eigenen Betrieb noch drehen? Ein Beitrag in: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt,2015;51:34-35

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Untersuchungsberichte Schweinefutter (2000-2016)

Datum: 2016   Autor: SGD

Die Zusammenfassungen der Untersuchungen können Sie nach Jahrgang sortiert finden:
2015 2014 2013 2012 2011 2010 2004 2002 2001

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PEDV - Gefahr für die hiesigen Schweinebestände

Datum: Oktober 2014   Autor: H. Niemeyer

In den USA sorgt die Abkürzung PEDV für Schrecken unter den Schweinehaltern. Sie steht für eine massive Durchfallkrankheit bei Saugferkeln, meist mit Todesfolge. Wie ist die Lage für Bayern einzuschätzen? Ein Beitrag in: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 2014;40:46-47

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Selenvergiftung bei Mastschweinen

Datum: Oktober 2002   Autor: H. Niemeyer, J. Mayer

Analyse eines konkreten Falles (H. Niemeyer - TGD, J. Mayer - Landwirtschaftsamt PAF)

sgdselen.pdf 

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